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Gewinner 2014

Gold

In der Kategorie Gold wurden 3 Gewinner ausgezeichnet: Bettinas Keimbackstube, Weißbräu Unertl und Herrmannsdorfer Landwerkstätten.

Lebenskeimbrot - Bettinas Keimbackstube, Demeter

Die Brote von Bettinas Keimbackstube werden ohne Hefe, Sauerteig und sonstige Zusätze gebacken. Für das Lebenskeimbrot werden Dinkelkörner mit durch Elisa EnergieSysteme aufbereitetem, „lebendigem Wasser“, angekeimt, zerkleinert und zu einem Brotteig verarbeitet. Der Dinkel für die Brote stammt von Demeter-Höfen aus der unmittelbaren Umgebung. Die Brote werden deutschlandweit über Bioläden verkauft und direkt zum Verbraucher versendet. Bettinas Keimbackstube hat im Jahr 2006 sehr klein angefangen. Heute beschäftigt die nach Demeter Richtlinien zertifizierte Bäckerei 10 Personen. Neben der hohen Qualität des Brotes zeichnet sich die Keimbackstube durch vielseitiges unternehmerisches Engagement aus.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.lebenskeimbrot.de

Fit-am-Inn, Weißbräu Unertl, Bioland

Mit “Fit-am-Inn” hat das Weißbräu Unertl aus Mühldorf am Inn ein alkoholfreies, isotonisches Getränk aus Getreide, Früchten und Kräutern geschaffen. Die Zutaten werden nach dem Goldenen Schnitt kombiniert, es wird kein zusätzlicher Zucker verwendet. Das Wasser stammt aus dem hauseigenen Arteserbrunnen in 100 Metern Tiefe. Das Getreide, die Äpfel und die Zitronenmelisse für das Getränk bezieht die Brauerei von Bioland-Bauern aus der nahen Umgebung. Das Weißbräu Unertl ist ein Familienunternehmen mit Tradition: Gegründet 1929 braut es seitdem Weißbierspezialitäten und weitere Getränke, seit 2001 ist das Unternehmen Bioland zertifiziert. Die Familienbrauerei kombiniert bei Fit-am-Inn ein hochwertiges Getränk mit einer gelungenen Marketingidee.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.brauerei-unertl.de

Fenchelsalami, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, Biokreis

Diese großkalibrige Salami nach italienischer Art besteht zu 100% aus Schweinefleisch, kombiniert mit natürlichen Gewürzen und Honig. Das Fleisch wird von Öko-Bauern aus der Region bezogen und in der eigenen Schlachtung verarbeitet. Mit dem Produkt sollen Erinnerungen an italienische Lebensart und Lebensfreude geweckt werden.
Karl Ludwig Schweisfurth gründete die Herrmannsdorfer Landwerkstätten im Jahr 1986, heute werden sie von Sohn Karl Schweisfurth geleitet. Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten sind Biokreis zertifiziert und beschäftigen rund 120 Personen. Großen Wert legt das Unternehmen auf die Wertschöpfung vor Ort, auf schonenden Umgang mit den Ressourcen, auf handwerkliche Herstellung der Produkte und auf soziales Engagement.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.herrmannsdorfer.de